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Komm ins Offene Freund
In memoriam Helmut Dürr

Es ist nicht nur der besondere Ort "Unter den Linden2 – es ist auch Rothenburg, die Stadtgemeinschaft, die man sich ohne "den Helmes" nicht vorstellen mag. Sein Vermächtnis ist groß, die Lücke nicht zu schließen. Ohnmächtig gilt es zu begreifen, dass ihm die heimtückischste aller Krankheiten keine Chance mehr gelassen hat. Dankbar heißt es wahrzunehmen, dass es für ihn eine Erlösung war diese Welt verlassen zu dürfen. Eine Beruhigung, wenn man so wie er – fürsorglich gepflegt und im Kreis aller Familienmitglieder – friedlich einschlafen darf.

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Seine Stimme bleibt
In memoriam Gottlob Haag

Er ist in aller Stille gegangen, aber seine Stimme wird bleiben: Mit Gottlob Haag, 81, hat uns ein begnadeter Lyriker und ein großartiger Mensch verlassen. Mit seinem Tod ist nach Wilhelm Staudacher die deutschsprachige Mundartlyrik um eine Persönlichkeit ärmer geworden.

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Handeln statt klagen

Nicht nur in seinem Unternehmen, in dem das operative Geschäft heute andere besorgen, sondern auch als Gastredner bleibt er gefragt: Professor Dr. Reinhold Würth hat aus einer Zwei-Mann-Werkstatt einen Weltkonzern mit 4,3 Milliarden Euro Umsatz und über 60 000 Mitarbeitern aufgebaut. Er setzt bis heute auf den Standort Deutschland. Und er hat sich auch als Kunstmäzen einen Namen gemacht und viel vor allem für seine Heimatregion Hohenlohe getan. Wir fragten den sympathischen und bis heute agilen Unternehmer zur Wirtschaft, Kultur und persönlichen Plänen. Er hatte im November auf Einladung der Stadt und der IHK in der Reichsstadthalle referiert.

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Gleiche Rechte für alle Menschen

An seinen einstigen Filmdrehort kehrte der berühmte Schauspieler Karlheinz Böhm, 75, zurück und schlenderte zusammen mit seiner jungen Frau Almaz, Tochter Aida und Sohn Nikolas drei Tage lang durch Rothenburg. Seit 22 Jahren ist er als Gründer von "Menschen für Menschen" hoch geachtet, hat er doch Millionen von Äthiopiern durch Hilfe zur Selbsthilfe eine neue "Hoffnung auf Morgen" gegeben. Im Gespräch mit unserer Zeitung beantwortete Karlheinz Böhm, der ein Vorbild für viele Menschen in der Welt ist, unsere Fragen.

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Rothenburg-Roman entsteht

"Das Weggehen war nicht gegen Rothenburg gerichtet, sondern es entsprang meiner großen Neugierde, ich wollte einfach etwas Neues erfahren", erzählt uns der gebürtige Tauberstädter Klaus Pohl, der nach der Verkäuferlehre im Obstgeschäft Wankerl 1969 in die Großstadt ging, den Sprung ans Theater schaffte und sich dann Sprosse um Sprosse die Karriereleiter hocharbeitete.
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Die gespaltene Kultur Amerikas

"Im Laufe der Zeit werden Millionen Amerikaner den Deutschen für ihren entschiedenen, auf dem Völkerrecht basierenden Standpunkt dankbar sein!" Davon ist Prof. Dr. Robert Jewett überzeugt. Vor allem Außenminister Fischer habe sich für das Völkerrecht eingesetzt, gegen das die USA mit einem Angriffskrieg verstoßen. In einem FA-Exklusivinterview stand der Gelehrte Rede und Antwort. 
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Recht und Moral

Die vielen Reaktionen zum Thema Irak-Krieg zeigen, daß auch die Rothenburger sehr berührt sind und vor allem direkte nachteilige Auswirkungen eines solchen Krieges befürchten. Daß Freiheits- und Menschenrechte je nach Interessenslage gerade von den USA ganz unterschiedlich gesehen werden, ist Gegenstand unseres aktuellen Kommentars zum Thema.
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Angst vor Irak-Krieg

Persönlichkeiten aus allen Parteien äußern sich zunehmend kritisch gegenüber der aktuellen US-Regierungspolitik und haben zugleich große Angst vor den Folgen eines Irak-Krieges. Oberbürgermeister Hachtel und Geschäftsleute, vor allem die Gastronomie, befürchten erhebliche Rückgänge bei den Umsätzen in der tourismusabhängigen Wirtschaft, aber auch in anderen Branchen.
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"Der Schoß ist fruchtbar noch"

Das Zitat aus Bert Brechts "Kriegsfibel" (1955) mahnt uns zur empfindlichen Aufmerksamkeit, wenn es um dumpfen Radikalismus geht, um Hass und Gewalt. Allzuschnell werden wir wieder zu einem Volk der Wegseher und Duckmäuser. Zivilcourage und Einmischung sind angesagt. Aus der Geschichte in Deutschlands Kleinstädten läßt sich lernen. Das weltberühmte Rothenburg und sein Umgang mit den Juden ist ein Beispiel dafür.
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Kurz kommentiert - Fördergeldberge

"Am deutschen Förderwesen soll die Welt genesen" lässt sich leicht sarkastisch, aber mit nachzuweisender Berechtigung formulieren, wenn man sieht, was heutzutage alles über Förderprogramme auf nationaler oder auf EU-Ebene läuft.
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Bildungsangebote ohne Grenzen

"Lernende Region" mit Fördergeld aus Bundesmitteln
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Kurz kommentiert - Wahlgedanken

Politiker sollte man nicht an ihren Versprechungen messen, denn nach der Wahl bleibt davon meist nicht viel übrig.
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Stoiber

Kanzlerfähig?

Auch wenn er an diesem 7. November 2001, einem Mittwochabend in Rothenburg ob der Tauber, der "Empfangsstube Bayerns", sagt, er wolle gern Ministerpräsident bleiben, so macht Edmund Stoiber doch mit seinem rhetorisch gut einstudierten Auftritt deutlich, dass er auch zum Kanzler taugen möchte.
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Staudacher

Denoech emoel...
In memoriam Wilhelm Staudacher

"Denoech emoel..." ­ man weiß, daß es einmal soweit sein wird, aber glaubt doch, daß es einen selbst, die eigene Familie und nächste Freunde nicht trifft; zumindest nicht so schnell und schon gar nicht mitten im Leben und Schaffen.
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Unbehauen

Widersprüchlicher Geist
In memoriam Fritz Unbehauen

Es sind nicht immer die Großen, die eine Lücke hinterlassen. Fritz Unbehauen war kein Großer, aber in jeder Hinsicht eine Hohenloher Größe ­ ein immer noch bäuerlich geprägter Landstrich ist mit seinem Tod um eine Persönlichkeit ärmer geworden.
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© 2000-2017 rolf diba, letzte Aktualisierung: 23.01.2014 15:02 Uhr

 

 

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